Donnerstag, 21. Mai 2015

Stoffwindelcover aus Jersey

Unsere Kleine wächst nun bald aus ihren Neugeborenenwindeln raus, also habe ich in den letzten Wochen in bisschen verschiedene Windeln getestet und bin an Gdiapers hängen geblieben. Mir gefällt das System, das aus drei Teilen besteht: Einer Außenwindel aus Jersey, einer wasserdichten "Tasche" und Einlagen, die in die Tasche gelegt werden. Der Vorteil ist, dass man meistens nur die Einlagen waschen muss und nur ab und zu die Tasche und die Außenwindel. So spart man echt viel Wäsche, was bei zwei Stoffwindelkindern ja auch immer gut ist. Bei uns hält die Tasche gut dicht und das ist das Wichtigste. In die Tasche kommen dann Einlagen, die man für viel Geld kaufen kann oder natürlich auch selbst nähen. Die Tasche für die Einlagen wird mit Druckknöpfen an der Außenwindel befestigt und nach kurzer Suche im WWW und die habe ich die mir gleich bestellt, um eine schicke Außenwindel selbst zu nähen (falls jemand auch danach sucht: Druckknopfband ist das Stichwort).
Es war ein erster Test, ich denke da werden noch mehrere folgen, vor allem wenn die Kleine wächst. Den Schnitt habe ich einfach so ungefähr wie die gekaufte gemacht. Der Bund oben ist aus Bündchen mit einem Gummi eingenäht. Ich denke, den mache ich nächstes Mal aus Jersey, damit er nicht so dick wird. Außerdem brauche ich noch Klett, der etwas besser hält.


Jetzt die Bilderflut:

Die Windel wird hinter geschlossen. Am Anfang gewöhnungsbedürftig, aber ich finde es mittlerweile echt gut.


Innen ohne Innentasche:
Außen:

Mit eingeknöpfter, gekaufter, wasserfester Tasche und selbst genähter Einlage:



Sie ist etwas größer geworden als das Original und noch etwas reichlich am Po, macht aber doch einen echt schicken Hintern, oder?


...und von vorne:

Verlinkt: Kopfkino

1 Kommentar:

  1. Das ist ja cool! Ich mag die gdiapers auch sehr. Der wäscheberg ist wirklich kleiner als bei Aios.
    Hinten schließen ist genial, wenn Zwerg im Sommer versucht die Windeln auszuziehen:-)
    LG Wica

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